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22. Dortmunder Naturheilkundetag 2017

SalutaMED war dieses Jahr erstmals auf dem Naturheilkundetag in Dortmund vertreten. Am 24. und 25. Februar 2017 wurden die Tore des Kongresszentrums Westfalenhallen Dortmund für interessierte Therapeuten geöffnet. Vor allem am Samstag konnten wir viele gute Gespräche führen und Kontakte – vor allem zu Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern – knüpfen.

Auffallend war, dass nach wie vor viele Therapeuten Ihre medizinischen Leistungen manuell per MS Word oder MS EXCEL abrechnen. Das Thema Software haben viele Heilkundige bisher noch nicht „auf dem Schirm“. Offensichtlich ist die Angst vor der Technik zuweilen noch recht groß.

Auf die Frage „Wie lange brauchen Sie für Ihre Rechnung?“ kam häufig die Antwort „15 bis 20 Minuten“. Pro Rechnung wohlgemerkt! Das ist sehr erstaunlich. Neben dem Schreiben von Abrechnungen kommen im Praxisalltag noch weitere organisatorische und buchhalterische Aufgaben hinzu z.B. Terminvergabe, Marketing, Rechnungskontrolle, Mahnwesen, Bestellwesen, Reinigung, Fortbildungen etc. Wenn man diese Zeitfaktoren einmal hochrechnet, dann sind einige Therapeuten vermutlich die Hälfte Ihrer Zeit mit der Organisation der Praxis beschäftigt.

SalutaMED 1200 800Mit dem Einsatz einer Praxissoftware wie SalutaMED, könnten Therapeuten viel Zeit sparen. Das Erstellen einer Rechnung dauert bei SalutaMED im Schnitt 1-2 Minuten. Das Schreiben einer Rechnung benötigt so wenig Zeit, dass man die Rechnung auch während der Anwesenheit des Patienten erstellen kann. So spart man sich auch noch das Porto.

Außerdem muss ich mich als Therapeut nicht mehr um die Preise bzw. Sätze für die einzelnen Abrechnungsziffern kümmern. SalutaMED übernimmt das für mich. Ich muss als Anwender nur darauf achten, dass ich beim Patienten die Richtige Abrechnungsart eintrage. Und am Ende einer Rechnung werden auch noch die korrekten Summen gebildet. Eigentlich ist alles ganz einfach:

  • neue Rechnung anlegen
  • Patient und Diagnose festlegen
  • Ziffern (Leistungskette oder Schnellerfassung) einfügen
  • Speichern und Drucken
  • Fertig!

Die Auswahl der korrekten Abrechnungsart und Eintragung im Patientendatensatz ist eigentlich ganz einfach. Als erstes fragen Sie, ob der Patient gesetzlich versichert ist oder ob ein Kostenträger die Behandlungskosten übernehmen wird. Wenn kein Kostenträger die Therapeutenrechnung erstattet, dann verwenden Sie die Abrechnungsart „Selbstzahler“. Wenn ein Patient angibt, dass er verbeamtet ist, dann muss nur noch geklärt werden, um welche „Beamten-Abrechnungsart“ es sich handelt:

  • Beihilfe Bund (Bundesbeamter)
  • Beihilfe Bayern etc. (Landesbeamter)
  • Bundeswehr (Bundeswehrsoldat)
  • PBeaKK (Postbeamter)

Evtl. ist der Patient privat versichert. Für diesen Fall stehen die Abrechnungsarten „PKV Mindestsatz“ und „PKV Schwellenwert“ zur Verfügung. Der „PKV Mindestsatz“ ist i.d.R. etwas niedriger als der „PKV Schwellenwert“. Einige Therapeut verwenden sicherheitshalber immer den „PKV Mindestsatz“ (falls nicht bekannt ist, bis zu welchem Satz die private Krankenversicherung die Leistungen übernimmt). Es spricht aber auch nichts dagegen, einen Testballon mit dem „PKV Schwellenwert“ zu starten und zu prüfen, ob der Kostenträger die Höhe der Leistungen anerkennt. Falls die Sätze für den „PKV Schwellenwert“ nicht erstattet werden, kann die Abrechnungsart beim Patientendatensatz wieder geändert werden.

Sind Sie neugierig geworden? Lassen Sie sich jetzt kostenlos beraten oder bestellen Sie Ihren persönlichen Testzugang.

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